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Kulturdienst

Erfolg für den Sommerlichen Leseplausch!

Der diesjährige Sommer war herausragend, sowohl was das Wetter angeht als auch für die zweite Ausgabe des Sommerlichen Leseplauschs!

Raus von der Bibliothek und ab an die Sonne ! Während des Sommers wurden gratis Bücher an sechs verschiedenen Orten der Stadt zur Verfügung gestellt. Insgesamt wurden zwischen Mitte Juni und Mitte September mehr als 1‘800 Bücher so verteilt.

In der Motta wurden 23 vielseitige Animationen rund um Bücher, Wörter und Geschichten angeboten. Sie haben mehr als 410 Teilnehmer in die Badi angelockt.
Bildlicher Retrospektive:

 

Mit Buchstaben spielen und eigene Geschichten erfinden
Spielerisches Märchen zum Mitmachen und Probieren mit dem Roten Kreuz !
Mehrsprachige Animationen von LivrEchange
Der Briefroman in den Zeiten des Internets, interpretiert von der FoiR (Improvisationstruppe von Freiburg)

Sommerlicher Leseplausch

Das Lesen gehört zum Sommerprogramm in Freiburg. Bücher werden in sechs Freizeitsorte der Stadt gratis zur Verfügung gestellt. In der Badi werden mehr als zwanzig Animationen angeboten. Bücher, Worte und Geschichten werden Schwimmer und Leser bezaubern!


Gratis Bücher

Die Stadtbibliothek, die Deutsche Bibliothek Freiburg und die interkulturelle Bibliothek LivrEchange werden den Besuchern der Motta, des Port de Fribourg und Fribourg Plage eine Auswahl an Büchern zur Verfügung stellen. Drei neue Orte schliessen sich dem Angebot an : der Jardin aux Betteraves, die Jardins du Domino und die Grand-Places, wo Liegestühle aufgestellt sein werden. Die zur Verfügung gestellten Bücher können behalten oder nach dem Lesen wieder zurückgestellt werden. Das Angebot wird während des Sommers laufend erneuert.
 

Animationen in der Motta
 

Das diesjährige Programm ist vielseitig: Animationen für Gross und Klein und in verschiedenen Sprachen!

 

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Zwei Neuigkeiten ergänzen dieses Jahr das Programm.

  • Ein zweisprachiges Rätsel-Rallye wird während dem Monat Juli stattfinden. Gross und Klein können in jeder teilnehmenden Bibliothek und an jedem Ort in der Stadt, wo Bücher zur Verfügung stehen, Hinweise sammeln, um ein Rätsel zu lösen. Auslosung und tolle Preise!
  • Die KUB bietet in ihr Fotoarchiv einzutauchen. Während dem ganzen Sommer stellt sie Badefotos in der Motta aus.

DIE STADT FREIBURG
schreibt die Bewerbung aus für den


Künstleraufenthalt im Atelier Jean Tinguely der Cité des Arts in Paris
für ein Jahr ab dem 1. September 2015


Der Name des Kunstlers der für die Saison 2015-2016 ausgewählt war, wird demnächst bekannt gegeben. 

 

 

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Sommerlicher Leseplausch

Foto Boivin-Clement © Charly Rappo

 

 

Pastille Adopte-moi

Man hat das Wort lesen in der Motta noch nie so oft konjugiert; es hat sogar die traditionellen Worte wie schwimmen und bräunen ausgestochen. Der Grossaufmarsch der Schwimmer und Leser blieb zwar aus, aber dank einiger schöner Erfolge hat sich der Einsatz allemal gelohnt. Am sommerlichen Leseplausch, der unter der Führung des Kulturdienstes stattfand, wurden rund 1000 Bücher abgegeben und die 17 unterhaltsamen und gleichzeitig unerwarteten und aussergewöhnlichen Aktivitäten haben nahezu 300 Personen angelockt.

Durchschnittlich haben pro Tätigkeit 17 Personen teilgenommen; manchmal waren es mehr als 50. Im Hinblick auf eine Neuauflage des Anlasses kann diese Besucherzahl als eine schöne Ermutigung betrachtet werden. Jedenfalls waren die Echos der Teilnehmenden auch ermutigend.

Nachfolgend eine kleine Retrospektive in Bildern von einigen Sommertätigkeiten der Bibliotheken der Stadt in der Motta:


 

EIKON trat am vergangenen 1. Juli in der Motta auf ... EIKON trat am vergangenen 1. Juli in der Motta auf ...
...mit dem Vorlesen von Büchern über Kunst für alle Geschmäcker! ...mit dem Vorlesen von Büchern über Kunst für alle Geschmäcker!
LivrEchange erzählte Geschichten an Kleine ... LivrEchange erzählte Geschichten an Kleine ...
...an Grosse ... ...an Grosse ...
... und in allen in Freiburg bekannten Sprachen. ... und in allen in Freiburg bekannten Sprachen.
Auf dem Tagesmenü vom 6. September stand...  Auf dem Tagesmenü vom 6. September stand...
... Vorlesen in einem ganz privaten Kreis und auf persönliches Ersuchen hin: ... Vorlesen in einem ganz privaten Kreis und auf persönliches Ersuchen hin:
Junge Schauspieler lasen, spielten und verinnerlichten die schönsten Texte aus ihrem Repertoire. Junge Schauspieler lasen, spielten und verinnerlichten die schönsten Texte aus ihrem Repertoire.
ein schöner Erfolg war auch den Schauspielern beschieden, welche die News aus La Liberté vom 9. August spielten und interpretierten. ein schöner Erfolg war auch den Schauspielern beschieden, welche die News aus La Liberté vom 9. August spielten und interpretierten.

Die Bibliotheken brechen aus ihrem Gemäuer aus

Der Sommer ist da und alle gehen aus, begegnen sich, bräunen oder baden. Auch die Schmöker drängt es nach draussen! Bis im September stellen die Bibliotheken der Stadt ihre Bücher an drei Standorten kostenlos zur Verfügung. Die Bücher werden ausgeliehen oder abgegeben. Eine breite Palette farbenfroher Veranstaltungen begleitet diese mobile Bibliothek!

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„Nimm mich mit!“

In den Sommermonaten (Juni bis August) bietet die Deutsche Bibliothek,  zusammen mit der Bibliothèque de la Ville und LivrEchange, Bücher zur freien Ausleihe in der Motta, auf der Fribourg Plage und dem Port de Fribourg an. Das Angebot für Kinder und Erwachsene umfasst Comics, Romane und Sachbücher  auf Französisch und Deutsch. Interessierte können ausgewählte Bücher  behalten oder nach der Lektüre zurückgeben. Büchergeschenke sind ebenfalls willkommen.

 

Geh in die Motta und lass Dir dort vorlesen…

Rund um die Lektüre schlägt der Kulturdienst einige aussergewöhnliche Veranstaltungen für Gross und Klein vor, die man nicht verpassen sollte:

  • Speed-booking, en français und auf deutsch : Dabei erzählen sich die Teilnehmenden ihr bevorzugtes Buch oder jenes, das sie gerade lesen.
  • Private Leseveranstaltung auf Anfrage, wie bei der Juke-box aber live mit echten Vorlesern (Vorleser werden noch gesucht, ab 15-jährig. Kontaktieren Sie den Kulturdienst!).
  • Keine Zeit gehabt, La Liberté zu lesen ? Schauen Sie in der Motta vorbei und lassen Sie sich die Aktualität von unseren Schauspielern vorspielen!
  • Uf düütsch ! Ja genau, ihr heit gut verstane : Kindermärchen mit einer erfahrenen Erzählerin. Und au es bitzli meh chönnt ihr mit dem Verein Kinder- und Jungendmedien Bern-Freiburg be vielne Veranstaltige läse.

Die Stadt Freiburg und seine Partner wünschen Ihnen einen schönen Lese-Sommer !

 

Image Journée des assises de la culture

Sie sind herzlich eingeladen, am Tag der „Konsultativkonferenz zur Kultur in der Region Freiburg“ teilzunehmen, der am kommenden


             28. Februar ab 8.30 bis 16 Uhr im Cap’Ciné stattfinden wird.


Die Arbeitsgruppe, welche von Coriolis Infrastrukturen, der Agglomeration und der Stadt Freiburg beauftragt wurde, den Rahmen der Kulturpolitik neu festzulegen, wird ihre konkreten Vorschläge präsentieren. Im Rahmen von Podiumsgesprächen werden eingeladene Personen und das Publikum auf die Vorschläge reagieren können, bei denen es um Themen des regionalen Umfeldes für die Kultur, über die Ausstrahlung der Region Freiburg, über den Zugang zur Kultur und allgemein um die Kulturpolitik geht.
Die Konferenz steht allen offen. Anmeldung obligatorisch bei Fribourg Tourisme et Région, T +41 26 351.1100, spectacles@fribourgtourisme.ch

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Aufgabenverteilung im Kulturbereich

Verschiedene Vereinigungen (vgl. Liste der Säle und Vereinigungen) bieten der Bevölkerung zahlreiche lokale und regionale kulturelle Aktivitäten an.  

Seit der Umsetzung des regionalen Kulturpolitikkonzepts «Coriolis» im Jahr 2001 und seit dem Beitritt der Stadt zu den entsprechenden Gemeindeverbänden (Coriolis Promotion 2002 und Coriolis Infrastrukturen 2003/2006) ist die Kulturpolitik nicht mehr allein eine Sache der Gemeinde, sondern auch der Agglomeration und des Bezirks.  

Die Aufgaben des am 31. Dezember 2009 aufgelösten Gemeindeverbands Coriolis Promotion wurden am 1. Januar 2010 von der Agglomeration Freiburg übernommen.  

Die Unterstützung des professionellen künstlerischen Schaffens ist vorrangig Sache des Kantons.  

Die Loterie romande spielt ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Unterstützung der Kulturakteure.

 

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Städtische Kulturkommission

Die Kulturkommission ist ein beratendes Organ des Gemeinderats und wird von der Dienstchefin präsidiert. Sie ist administrativ dem Dienst unterstellt und arbeitet gemäss dem «Reglement betreffend die Förderung der kulturellen Aktivitäten der Gemeinde und die Kulturkommission der Stadt Freiburg» vom 27. April 2010 und dessen Anhang «Die Rollenverteilung zwischen Staat, Agglomeration, Gemeindeverbänden und Gemeinden in Sachen Kulturförderung im Kanton Freiburg». Die Kulturkommission wird bei jedem Legislaturbeginn gebildet. Sie besteht aus Vertreter/innen der Kulturkreise und der politischen Parteien.(Verzeichnis der Mitglieder)

 

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Künstlerateliers

Cité internationale des Arts in Paris  

Im Jahr 1985 erwarben der Staat und die Stadt Freiburg ein Atelier (genannt Atelier Jean Tinguely) à la Cité des Arts à Paris. Dieses Atelier wird einem/r Freiburger Künstler/in für einen zwölfmonatigen Aufenthalt zur Verfügung gestellt, der jeweils am 1. September beginnt. Die Stadt und/oder der Kanton unterstützen den Aufenthalt durch die Gewährung eines Stipendiums.    

Die Ateliers in Varanasi (Indien) und die Ateliers in Kairo (Ägypten)  

Freiburg ist Mitglied der SKK (Städtekonferenz Kultur), die Künstlerateliers in Kairo (Ägypten) und Varanasi (Indien) führt. An diesen Orten stehen Künstler/innen aus den Mitgliederstädten gleichzeitig drei Ateliers für einen sechsmonatigen Aufenthalt zur Verfügung. Die SKK und die Mitgliederstädte unterstützen den Aufenthalt mit einem Stipendium. Die Künstlerkandidaturen werden ausschliesslich von den betroffenen Mitgliederstädten behandelt.  

Die Ateliers in Kairo (Ägypten)
Belegungsplan der SKK-Ateliers in Kairo    

Die Ateliers in Varanasi (Indien)
Belegungsplan der SKK-Ateliers in Varanasi

 

Praktische Hinweise finden Sie im folgenden Dokument:

 

Richtlinien für die Vergabe der Künstlerateliers in der Stadt Freiburg und der diesbezüglichen Stipendien (fr)

PDF (39 kb)

 

 

Bibliothèque de la Ville

Die französischsprachige Stadtbibliothek ist eine öffentliche Bibliothek, die dem Dienst direkt unterstellt ist. Sie wird von vier Personen geführt, davon zwei zu 50%. Regelmässig werden Lernende in Information und Dokumentation (I+D) für einjährige Praktiken angestellt.  

  • Jean-Baptiste Magnin: Verantwortlicher
  • Luc Chassot: Bibliothekar
  • Caroline Equey: Bibliothekarin
  • Florence Maillard : Bibliothekarin  

Sie können Ihr Ausleihkonto einsehen und online Transaktionen vornehmen.    

Die Deutsche Bibliothek und die interkulturelle Bibliothek werden von privaten Trägervereinen geführt, die eine Subvention der Stadt erhalten.

 

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Freiburger Freizeitzentrum (CLF)

Die Stadt erteilte den Freizeitzentren Jura, Schönberg und Unterstadt einen Auftrag zur Entwicklung soziokultureller Animationsprogramme. Der Verein der Freiburger Freizeitzentren wurde anlässlich einer ausserordentlichen Mitgliederversammlung am 17. Dezember 2009 aufgelöst. 2010 übernahm der Verein für Gesundheitsförderung und Prävention REPER die Führung der drei Freizeitzentren

 

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REPER - Promotion de la santé et prévention

REPER Logo


Website

 

 


 

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Freiburg Tourismus und Region

logo Freiburg Tourismus

Für die Tourismusförderung Freiburgs ist die Organisation Freiburg Tourismus und Region <(FTR) zuständig, mit der die Agglomeration Freiburg einen entsprechenden Leistungsvertrag abgeschlossen hat.

 

 

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KULTUR 2030, die Kulturkonferenz der Region Freiburg hat den Schlussbericht ihren Auftraggebern, Coriolis Infrastrukturen, der Agglomeration und der Stadt Freiburg, zukommen lassen. Der Steuerungsausschuss fordert diese nun auf, sich in Zusammenarbeit mit dem Staat das Ziel zu setzen, die zehn von der Arbeitsgruppe der Kulturkonferenz formulierten Vorschläge für den Horizont 2030 zu konkretisieren und auszuarbeiten.


Zur Erinnerung

Die Konsultativkonferenz zur Kultur hat das Ziel verfolgt, den Rahmen der Kulturpolitik neu festzulegen. Diese soll der Entwicklung der Gesellschaft Rechnung tragen sowie den Bedürfnissen der Bevölkerung und der kulturellen Kreise entsprechen. Die Verwirklichung ehrgeiziger Projekte erfordert langfristiges Denken. Aus diesem Grund haben Coriolis Infrastrukturen, die Agglomeration und die Stadt Freiburg, vertreten durch die Mitglieder des Steuerungsausschusses Carl-Alex Ridoré, René Schneuwly und Pierre-Alain Clément, ein partizipatives Vorgehen geschaffen, das darauf abzielt, eine Vision festzulegen. Eine Koordinatorin, eine Expertengruppe, Mitarbeiter und mehr als 500 Akteure aus der Bevölkerung haben die Verwirklichung dieses Vorgehens ermöglicht, das die Kulturpolitik im Hinblick auf das Jahr 2030 skizziert.

Eine Vision, 3 Ziele und 10 Vorschläge
An der Jahreshauptversammlung der Kulturkonferenz der Region Freiburg vom 28. Februar 2014 gab die Arbeitsgruppe der Bevölkerung die Ergebnisse ihrer Überlegungen bekannt: Eine Vision mit dem Horizont 2030, 3 strategische Zielsetzungen und 10 Umsetzungsvorschläge. Diese Versammlung schuf eine gute Grundlage für die Vorschläge der Arbeitsgruppe. Die Rückmeldungen vieler Teilnehmer waren nämlich insgesamt sehr positiv. Die Tatsache, dass die kulturellen Kreise diese Arbeit unterstützen, ist für die Gestaltung unserer gemeinsamen Zukunft von grossem Wert.

Standpunkt des politischen Steuerungsausschusses
Der politische Steuerungsausschuss stimmt daher der Vision der Kulturpolitik, den drei strategischen Zielen und den zehn Vorschlägen der Arbeitsgruppe zu. Er fordert die Auftraggeber, nämlich Coriolis Infrastrukturen, die Agglomeration und die Stadt Freiburg, auf, von diesem Bericht Kenntnis zu nehmen und in Zusammenarbeit mit dem Staat die 10 Vorschläge, die er enthält, bis 2030 zu realisieren. In diesem Zusammenhang äussert er den Wunsch, dass die Schaffung einer regionalen Kultursteuerung, die Vereinfachung und die Zuordnung der Prozesse sowie die Erhöhung der Mittel vorrangig verwirklicht werden, um die anderen Vorschläge auf kohärente Weise umzusetzen.

Künftige Absprachen und Zusammenarbeit
Mit Blick auf die Zukunft wünscht der Steuerungsausschuss, dass die privaten und öffentlichen Partner auf allen Ebenen im Sinne der Konferenz zusammenarbeiten. Aus diesem Grund äussert die Arbeitsgruppe auch den Wunsch, dass der Kanton eng in die Begleitung und Umsetzung der Vorschläge eingebunden wird. In diesem Sinne hat der Steuerungsausschuss dem Kanton vorgeschlagen, bei gewissen Dossiers gemeinsam vorzugehen. Dies ist dort notwendig, wo es Absprachen und Koordination braucht (wie bei der Führung des kulturellen Dialogs) oder dort, wo in erster Linie der Kanton zuständig ist (wie bei der Verstärkung des Bühnen- und Theaterschaffens).
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