Nachhaltige Entwicklung


Freiburg bis 2030

Dank den Zielen für nachhaltige Entwicklung 2030 (Sustainable Development Goals, SDGs) der UNO, auf deren Grundlage die Stadt Freiburg ihre neue Vision der Nachhaltigkeit auf dem Gemeindegebiet vorlegt, wird ein neues Kapitel aufgeschlagen. Da das Programm Agenda 21 den aktuellen Herausforderungen nicht mehr genügt, hat die Stadt Freiburg die 17 SDGs ausgewählt und übersetzt, um den Bedürfnissen der Gemeinde gerecht zu werden. Im Rahmen dieses Ansatzes wird die Stadt als äusserst vielfältiges Ökosystem betrachtet, in dem Input und Output eine wichtige Rolle für seine Entwicklung und Erhaltung spielen.

Die Stadt ist bereits seit mehreren Jahren bestrebt, kohärente Massnahmen zugunsten der drei Pfeiler der nachhaltigen Entwicklung vorzuschlagen. In diesem Kontext unterstützt, begleitet und unterbreitet der neue Sektor neue Ansätze zur Förderung dieser verschiedenen Initiativen. Nachfolgend einige Projekte, die in Zusammenarbeit mit verschiedenen Sektoren und internen und externen Partnern realisiert wurden.

Rue Joseph-Piller 7
1700 Freiburg
026 351 75 03
edd [at] ville-fr [.] ch

Entdecken Sie nachstehend die wichtigsten Projekte, die die Stadt auf dem Gemeindegebiet umsetzt!
Natürliche Ressourcen

Dieser Bereich fasst die Ziele bezüglich des Schutzes der natürlichen Ressourcen sowie der Ökosysteme zusammen. Die Erhaltung und die Wiederherstellung dieser Lebensräume erstreckt sich auf das gesamte Gemeindegebiet und ermöglicht es, eine gesunde Umwelt für die Bevölkerung zu gewährleisten.

Entdecken Sie die Projekte, die die Stadt Freiburg zu diesen Themenbereichen umgesetzt hat!

Konsumgüter

Die Stadt Freiburg setzt sich für eine Verringerung des individuellen Konsums ein. Ihr Ansatz zielt darauf ab, die negativen Auswirkungen so weit wie möglich zu reduzieren und mit verschiedenen Aktionen für die Bürgerinnen und Bürger einen nachhaltigen, lokalen und fairen Konsum zu fördern.

Gebauter Wohnraum

Der Begriff "gebauter Wohnraum" bezieht sich auf Themen wie Energie, Stadtplanung und Mobilität. Die Rolle der Stadt ist es, einen öffentlichen Raum zu gewährleisten, in dem es sich gut leben lässt, beispielsweise durch eine Sanierung ihrer Gebäude, eine verbesserte Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger sowie eine Förderung nachhaltiger Innovationen.

Sozioökonomischer Lebensraum

Geselligkeit, das Gefühl der Zugehörigkeit und individuelle Entfaltungsmöglichkeiten bilden einen Pfeiler der Nachhaltigkeit. In der Stadt Freiburg äussert sich dies vor allem durch eine starke Unterstützung von Bürgerinitiativen und Vereinen sowie von zahlreichen sozio-kulturellen Projekten.

Abfall und Umweltbelastung

Die Stadt ist für mehrere belastete Standorte verantwortlich, die sie sachgemäss verwaltet. Darüber hinaus und parallel zu den Zielen eines verantwortungsvollen Konsums will sie die Erzeugung von Abfällen sowie die im öffentlichen Raum weggeworfenen Abfälle verringern und wiederverwerten.