Dritter mit PFAS belasteter Standort muss saniert werden

Die von der Stadt Freiburg veranlassten vertieften Analysen an einem weiteren Standort haben eine Überschreitung des PFAS-Grenzwerts ergeben. Damit sind von über 40 öffentlich zugänglichen Freizeit- und Sportanlagen lediglich drei Standorte betroffen. Ihre Sanierung erfolgt im Anschluss an die bereits umgesetzten vorsorglichen Schutzmassnahmen.

Ein dritter Standort muss aufgrund einer zu hohen PFAS-Belastung des Bodens saniert werden. Zusätzlich zu den beiden Spielplätzen an der Route des Arsenaux und bei der Schule Villa Thérèse (siehe Pressemitteilung vom 22. Juni 2026) haben die von der Stadt Freiburg angeordneten vertieften Analysen ergeben, dass auch ein dritter Standort den Grenzwert von 30 Mikrogramm pro Kilogramm TEQ überschreitet. Betroffen ist der nordwestliche Parkbereich der Schützenmatte.

Die Zone wurde vollständig abgesperrt, um den Zugang bis zum Abschluss der Sanierung zu verhindern. Die Arbeiten werden so rasch wie möglich in Angriff genommen. Für die Finanzierung wird ein Gesuch um Bundesbeiträge eingereicht.