Wasser ist ein kostbares Gut. Bei sehr hohen Temperaturen und sehr geringen oder sogar ganz ausbleibenden Niederschlägen während mehreren Wochen besteht die Gefahr einer anhaltenden Dürre. Gleichzeitig steigt der Wasserverbrauch der Bevölkerung. Es ist daher wichtig, in dieser Zeit kein Trinkwasser zu vergeuden.
Im Folgenden einige Empfehlungen, wie Trinkwasser eingespart werden kann, um mögliche strengere Einschränkungen im Falle einer ungünstigen Entwicklung zu vermeiden.

Diese Empfehlungen richten sich sowohl an die Einwohnerinnen und Einwohner als auch an Unternehmen:
- Gärten nur bei Bedarf und sehr früh morgens (5-6 Uhr) oder spät abends (22 Uhr) bewässern; Pflanzen gezielt mit einer Giesskanne giessen, auf Schläuche und automatische Bewässerungssysteme verzichten; den Rasen nicht bewässern (er hat es nicht nötig)
- Plätze und Flächen nicht zur Kühlung bewässern
- Fahrzeuge in dieser Zeit nicht waschen; falls unbedingt nötig, einen Eimer und einen Schwamm verwenden
- Kurz (1 bis 2 Minuten) duschen statt baden
- Soweit möglich, die Toilettenspülung seltener betätigen
- Beim Händewaschen, Rasieren oder Zähneputzen das Wasser nicht ständig laufen lassen
- Das Geschirr mit dem Geschirrspüler und nicht von Hand reinigen.
Gut zu wissen: Hitzeaktionsplan
Bei extremer Hitze aktiviert die Stadt Freiburg einen Hitzeaktionsplan für Personen ab 75 Jahren sowie für Rentnerinnen und Rentner, die dies benötigen. Klicken Sie für weitere Informationen zum Hitzeaktionsplan auf diesen Link