Alarm und Katastrophen

Alarmierungseinrichtungen

Die Stadt verfügt über 8 ferngesteuerte stationäre Sirenen und 3 mobile Sirenen. 

Der Kommandoposten des Zivilschutzes kontrolliert die Fernsteuerung für die Auslösung des allgemeinen Alarms. Der "allgemeine Alarm" besteht aus einem regelmässig auf- und absteigenden Ton.  

Für den "Wasseralarm" stehen 4 ferngesteuerte stationäre Sirenen unter der Verantwortung von Groupe E zur Verfügung. Der "Wasseralarm" besteht aus zwölf 20 Sekunden langen, tiefen Dauertönen, die von 10 Sekunden langen Intervallen unterbrochen werden.  

Die Funktionsfähigkeit der Sirenen wird einmal jährlich getestet (erster Mittwoch im Februar). 

Gesetzliche Grundlagen: Verordnung über die Warnung, die Alarmierung und das Sicherheitsfunknetz der Schweiz

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Evakuierungsplan bei einem Bruch der Staumauer von Rossens

Bei einem Bruch der Staumauer von Rossens oder einem massiven und plötzlichen Anschwellen der Saane wird der Wasseralarm ausgelöst, um die Bevölkerung vor der Gefahr zu warnen. Dabei kann es sich um eine vorsorgliche oder eine notfallmässige Evakuierung handeln. Sobald der Wasseralarm ertönt, ist die Gefahrenzone so schnell als möglich zu Fuss zu verlassen. Konsultieren Sie das Merkblatt, auf dem erläutert wird, wie Sie sich richtig zu verhalten haben! Auch wenn das Risiko sehr gering ist, dass die Staumauer bricht, ist es wichtig, gut informiert zu sein.

Die folgenden Zonen wären betroffen und müssten schnell evakuiert werden:

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Gemäss den Weisungen des Bundesamtes für Energie und des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz hat der Bevölkerungsschutz des Kantons Freiburg seine Planung namens "Plan Wasseralarm" aktualisiert, um bei einem allfälligen Staumauerbruch gewappnet zu sein. Alle betroffenen Gemeinden müssen ihre Bevölkerung informieren. Die Bewohner der betroffenen Zonen haben ein Schreiben und ein Merkblatt erhalten, in dem beschrieben wird, wie man sich bei Sirenenalarm zu verhalten hat, der ausserhalb der angekündigten Testperioden ertönt.

Das allenfalls bestehende Risiko ist sehr gering. Sollte ein solches Szenario aber eines Tages eintreffen, kann rasches und korrektes Handeln Leben retten! Das Gemeindeführungsorgan im Katastrophenfall (GFO) steht bei Fragen zu Ihrer Verfügung.

Mehr Informationen: