Der Friedhof St. Leonhard, eine Anlage von nationaler und regionaler Bedeutung und eine wichtige Gedenkstätte der Stadt, besteht aus vier Sektoren, die eine Gesamtfläche von 10 ha einnehmen und die durch die Reihenfolge ihrer Entstehung definiert werden. Die 1901-1903 nach Plänen des Architekten Isaac Fraisse angelegten Sektoren 1 und 2 sind die ältesten. Eine erste Erweiterung fand 1923 nach Plänen des Landschaftsarchitekten Adolf Vivell nach dem Muster des Waldfriedhofs statt. Eine zweite Erweiterung gab dem Friedhof 1972 seine heutige Gestalt.
Informieren Sie sich über die Preise für Grabschmuck, Bestattungsgebühren, Konzessionen, Denkmäler und Dekorationen für Veranstaltungen:
von 7.00 bis 20.00 Uhr geöffnet Sonntag, 5. Juli: von 7.00 bis 20.00 Uhr geöffnet
Vom 01.04.2026 bis 30.09.2026
Montag
7.00-20.00 Uhr
Dienstag
7.00-20.00 Uhr
Mittwoch
7.00-20.00 Uhr
Donnerstag
7.00-20.00 Uhr
Freitag
7.00-20.00 Uhr
Samstag
7.00-20.00 Uhr
Sonntag
7.00-20.00 Uhr
Vom 01.10.2026 bis 31.10.2026
Montag
7.00-18.30 Uhr
Dienstag
7.00-18.30 Uhr
Mittwoch
7.00-18.30 Uhr
Donnerstag
7.00-18.30 Uhr
Freitag
7.00-18.30 Uhr
Samstag
7.00-18.30 Uhr
Sonntag
7.00-18.30 Uhr
Vom 01.11.2026 bis 14.02.2027
Montag
8.00-17.00 Uhr
Dienstag
8.00-17.00 Uhr
Mittwoch
8.00-17.00 Uhr
Donnerstag
8.00-17.00 Uhr
Freitag
8.00-17.00 Uhr
Samstag
8.00-17.00 Uhr
Sonntag
8.00-17.00 Uhr
Vom 15.02.2027 bis 31.03.2027
Montag
8.00-18.00 Uhr
Dienstag
8.00-18.00 Uhr
Mittwoch
8.00-18.00 Uhr
Donnerstag
8.00-18.00 Uhr
Freitag
8.00-18.00 Uhr
Samstag
8.00-18.00 Uhr
Sonntag
8.00-18.00 Uhr
Laden und Verwaltung
Montag bis Donnerstag
8.00 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16.30 Uhr
Freitag und vor Feiertagen
8.00 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr
Über den Friedhof
Der Friedhof St. Leonhard, eine Anlage von nationaler und regionaler Bedeutung und eine wichtige Gedenkstätte der Stadt, besteht aus vier Sektoren, die eine Gesamtfläche von 10 ha einnehmen und die durch die Reihenfolge ihrer Entstehung definiert werden. Die 1901-1903 nach Plänen des Architekten Isaac Fraisse angelegten Sektoren 1 und 2 sind die ältesten. Eine erste Erweiterung fand 1923 nach Plänen des Landschaftsarchitekten Adolf Vivell nach dem Muster des Waldfriedhofs statt. Eine zweite Erweiterung gab dem Friedhof 1972 seine heutige Gestalt.
Im Rahmen der allgemeinen Erneuerung der städtischen Grünraumplanung und der sich daraus ergebenden Bewirtschaftung bildet der Friedhof einen sinnträchtigen Sonderfall. Die Verflechtung von funktionalen, sozialen und symbolischen Werten, die seine Hauptqualität bildet, räumt diesem Grünraum in der Gesamtstrategie einen vorrangigen Platz ein.
Die Stadt beabsichtigt, die Qualität des Friedhofs zu verbessern, indem das Angebot an Biodiversität, Spazierwegen und Grünräumen erhöht sowie die Betriebs- und Unterhaltskosten langfristig gesenkt werden.
Zu diesem Zweck wurde haben ein auf die Planung öffentlicher Grünräume spezialisierter Stadtplaner und ein Landschaftsarchitekt, dessen Kompetenzen im Bereich der Umsetzung und Bewirtschaftung liegen, gemeinsam Lösungen erarbeitet. Ein derzeit laufende Vorprojekt konzentriert sich in einer ersten Phase auf den unteren und ältesten Teil des Friedhofs.